ReBeDa – Kindermatratze

ReBeDa - Kindermatratze
- unterstützt die natürliche Entwicklung der kindlichen Wirbelsäule -

 

  • Kindgerechte – das heißt dem kindlichen Körper angepasste anschmiegsame Matratze mit entsprechender Grundfestigkeit.
  • Begleitet die Entwicklunsphasen der kindlichen Wirbelsäule.
  • Bezug abnehmbar, waschbar bis 60°C
  • Ihr Kind wird es Ihnen danken

Kern: 8 cm starker AQUAPUR-Schaumkern, im Raumgewicht von ca. 43 (kg/m³), mit Vertikallochungen Trikot Zwischenbezug.

Bezug:  Rundum glatter Lyocell-Jersey. Der Rundumbezug ist abnehmbar durch Reißverschluss. Waschbar bei 60°C.

Stoffzusammensetzung Dessin 3790; TKZ: 41% CLY, 35% PA, 23,5% PES, 0.5%

Größen:   60 / 120, 70 / 140

ReBeDa-Kindermatratze – genau den Bedürfnissen des Säuglings bzw. des Kleinkindes angepasst.

Die Knochen des Säuglings sind noch sehr weich, da diese in ihrer Form zwar vorgebildet sind, aber einstweilen noch aus Knorpeln bestehen und erst viel später mit zunehmenden Wachstum knöcherne Festigkeit bekommen. Schultern und Beckenkonturen stehen noch nicht hervor, die Kontur der Taille ist gleichfalls noch nicht ausgebildet; der Kopf hat annähernd Rumpfbreite. Insofern gelten für die Lagerung andere Gesetze als für den Erwachsenen.

Während für den Erwachsenen infolge der besonderen Körperform Zonen unterschiedlicher Einsinktiefe – Entlastung bzw. Abstützung erforderlich werden, ist beim Säugling und Kleinkind wegen des geringen Gewichts und der besonderen Körperform ein entsprechendes Einsinkverhalten seitens der Matratze zu fordern, wobei gerade soviel Abstützung erfolgt, daß auf den weichen Knochenbau und die verformbare Wirbelsäule keine Druck- und Biegekräfte einwirken.

Weil fehlerhaft und gefährlich, sollten harte Matratzen ebenso wie zu weiche und mehrteilige der Vergangenheit angehören. Hierdurch können Lagerungsschäden entstehen, die möglicherweise lebenslange Folgen nach sich ziehen.

Harte Matratzen können bei Säuglingen eine Reihe von von Skelettdeformierungen hervorrufen (Schädelabflachungen, Beckenasymetrien und –abflachungen, sogenannte Schräglagenhüften, lagerungsbedingte Wirbelsäulenverkrümmungen = Säuglings-Skoliose, Sichelfüße, usw.)

Wie soll denn nun eine Kindermatratze sein?

Eine kindgerechte Matratze muß sich an den kindlichen Körper anschmiegen, zugleich eine für Größe, Körpergewicht und –form optimale Abstützung gewährleisten. Insofern verfügt die moderne Kinderbettmatratze über beides: Sie hat eine ausreichende Grundfestigkeit und zugleich eine vom Kinderkörper angenehm empfundene anschmiegsame, weiche Oberfläche.